Mittwoch 20:00 h

In The Whale

Rock / Pop / Indie / Folk {KONZERT}

In The Whale ist ein Rockduo aus Colorado. Sie spielen ihre Riffs direkt in die Gehörgänge der Zuschauer und sind dabei dreckig, lustig und unkonventionell. So fegt deren grooviger Garagensound von der Bühne. In den USA längt vorn dabei, spielten In the Whale Touren mit The Darkness, Jane's Addiction und Agent Orange. Als Support rockten sie bereits vor The Offspring, Slash und Gogol Bordello. Hinzu kommen Festivalslots beim Lollapalooza, dem Austin City Limits und Riot Fest. Nicht umsonst hat die Band in 2014 und 2015 rund 250 Shows gespielt. Mit ihrem neuen Release von Ende 2016 kommen sie nun auf ihre erste Europatour! www.inthewhalesucks.com

Mittwoch 20:00 h

Pool

Rock / Pop / Indie / Folk {KONZERT}

Indie-Pop aus Hamburg! Pool sind drei junge Herren, die ihren Pop bereits auf den Bühnen des Reeperbahn und Berlin Festivals sowie auf der Fusion oder in Austin beim SXSW zeigen durfte. Die Jungs sind stets stilvoll gekleidet. Ungewöhnlich kurz ist der Bandname. Diesen kurzen und treffenden Namen zu finden, war laut Band allerdings ein langer Prozess, bei dem einige Zeit verging. Der Namensfindungsprozess startete bereits zu Schulzeiten der drei Musiker. Seitdem kennen sie sich und musizieren gemeinsam. Es ist beinahe unmöglich, diese Band neben anderen Bands einzuordnen. Genau das versuchen Pool aber auch zu vermeiden: ähnlich wie eine andere Band zu klingen. Die Songs von Pool entstehen in Eigenregie im Proberaum oder am Küchentisch der gemeinsamen WG. Dabei entwickelt sich kein Song der drei Musiker zwanghaft, sondern eher intuitiv und aus dem Bauch heraus. Regelmäßig ziehen sich Pool in eine Hütte in Schweden zurück, um dort ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Dabei ist auch das kein zwanghaftes Einquartieren, um Songs am laufenden Band zu produzieren, sondern freundschaftliche Tradition. Es scheint, dass die Besetzung der Band mit drei Mitgliedern relativ dünn ist. Zumindest, wenn man sie vom Blatt liest. Doch wer Pool schon einmal gehört und vor allem auch live gesehen hat, der wird an dieser Stelle vehement widersprechen. Selten hat man im Indie-Poprock-Genre einen solch fulminanten und vor allem fülligen Sound gehört. http://www.poolofficial.com/

Donnerstag 20:00 h

Maxine Kazis

Rock / Pop / Indie / Folk {KONZERT}

Geht das, sich verlieben in unter 20 Minuten? Und das auch noch auf Deutsch? Ja, geht. Maxine Kazis ist der Beweis. Fünf Stücke, eine EP, eine andauernde „Metamorphose“. Bums, verknallt, fertig. Ihre Mischung aus Melancholie, Wut, Ehrlichkeit, hübschen Beats und der richtigen Menge Rotz passt perfekt zusammen. Hier kommt Neues von Peter Plate (Rosenstolz, Sarah Connor, Annett Louisan) und seinem Team! Maxine, eigentlich Musicalsängerin, beim ständigen Werden zuzuhören und zuzusehen, könnte eins der großen Wunder im deutschen Pop der nächsten Jahre werden. Auch wenn sie ihren eigenen Stil eher so beschreibt: „Irgendwie Elektro, vielleicht? Eigentlich wollte ich immer eine große Singer-Songwriterin sein. Hab dann aber irgendwann gemerkt, dass ich vielleicht nicht nur das Mädchen mit der Gitarre bin und mir ein Beat ganz gut tut.“ Kann man so sagen, für den Moment. Was „Metamorphose“ ist: melancholisch, wütend, frech, stellenweise extrem tanzbar und wahnsinnig ehrlich. http://www.maxinekazis.com/

Dienstag 20:00 h

Mother's Cake

Rock / Pop / Indie / Folk {KONZERT}

"Das rumort gewaltig im Untergrund", schreibt das Reeperbahn Festival über Mother's Cake. Und Recht haben sie. Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben die beiden Studioalben Creation‘s Finest (2012/feat. Ikey Owens, Ex-Keyboarder von The Mars Volta, Jack White) und Love The Filth (2015) schon eine Menge Staub aufgewirbelt. Als "psychedelisch, progressiv, düster und absolut tanzbar und funky" beschreibt das Eclipsed Magazin den Sound des Trios, Classic Rock kreierte kurzerhand das Genre "(Retro)-Crossover" und SLAM schrieb von "oberster musikalischer Güteklasse". 2014 erschien das Live-Album Off The Beaten Track, das perfekt die rohe, pure Energie ihrer Shows einfängt, die auch schon etliche Rock-Größen aufhorchen ließ. Bands wie die Omar Rodriguez Lopez Group, Deftones, Iggy Pop and the Stooges, Limp Bizkit, Wolfmother, Anathema, Pentagram, DeWolff, uvm. lassen Mother's Cake genau wegen dieser Energie ihre Shows quer durch Europa und Australien eröffnen. Mit No Rhyme, No Reason melden sie sich nun zurück und liefern ein weiteres Psychedelic/Progressive-Rock Kaliber der Güteklasse A ab. Funky Rhythmen, asymmetrische Melodien und wütender Gesang sind immer noch die Hauptzutaten des Kuchens, obwohl es diesmal songorientierter und deutlich bunter vor sich geht. Knallharte Bretter wie "The Killer", "H.8" oder "The Sun" zeichnen Mother's Cake nach wie vor aus, ebenso wie psychedelische Klänge in "Hide & Seek" und "Big Girls" plus funky Outros alá "Streetja Man". "The Killer", die erste Single des neuen Albums von Mother's Cake, erschien am 11. November und knüpft an den düsteren Sound von "Love The Filth" an — und auch das Video trifft voll ins Herz. www.motherscake.com

Freitag 20:00 h

Finder + Soma

Rock / Pop / Indie / Folk {KONZERT}

Schon mit der ersten Single "Wieder klar" geben FINDER die Richtung vor, welche sie auf ihrem Debüt "Keiner sagt, dass es einfach wird" einschlagen. Ehrlich und direkt, künstlerisch und durchdacht zeigen die drei Musiker aus Soltau ihre musikalische Bandbreite und Vielseitigkeit. Bereits Ende 2014 folgte auf die selbstproduzierte EP "Der Staub hat sich gelegt" die Einladung von Marathonmann für eine mehrwöchige Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, bei der FINDER ihre beeindruckende Live-Qualität unter Beweis stellen konnten. Im Sommer 2015 wurden die Aufnahmen für ihr Debütalbum im Berliner Dailyhero Tonstudio unter der Regie von Florian Nowak realisiert, wobei sich ein eigenständiger Sound entwickelt hat, der die Gedanken und Texte des Albums vollkommen miteinander verbindet: Dabei geht es darum, sich einmal gegen die Gewohnheit und für sich selbst, für sein eigenes Wohl, seine eigenen Ideen, Wünsche und Vorstellungen zu entscheiden. Einen neuen Weg zu gehen, sich in einem Gefühl zu verlieren und vielleicht auch seinen ganzen Ballast hinter sich zu lassen. Eine Geschichte, geschrieben aus der Sicht zweier, völlig verschiedener Charaktere, die nicht nur in den Texten, sondern auch in dem liebevoll illustrierten Artwork auf "fabelhafte" Art und Weise symbolisiert werden. FINDER präsentieren zwölf Songs mit Tiefe und viel Liebe zum Detail. "Keiner sagt, dass es einfach wird" ist ein Debütalbum, das sich seinen Platz in der Landschaft der deutschsprachigen Rockmusik verdienen wird. https://www.findermusik.com/

SOMA macht Hip-Hop und kommt aus Hamburg. Anfangs in der Kombo Altonative, später meist Solo. 2013 erschien sein Debut-Album „Lebenszeichen“, auf dem sich bereits seine Neigung zu melodisch-verträumter Musik zeigte. Ende 2015 trifft er auf den Musiker und Produzenten Loki! mit dem er im Juli 2016 die free-download-EP „Herzblut“ über Bandcamp veröffentlicht. Loki! mischt dort HipHop Beats mit Rock-, Pop- und Jazz- Elementen, die SOMA mit introspektiven und gesellschaftsanalytischen Raps untermalt. Nach einigen Auftritten als Duo, beschließen beide die folgenden Auftritte für das anschließende Album „Niemandsland“ (Album-VÖ: 27.01.17) mit Live-Band und Loop-Station zu bestreiten. Mit dem Drummer Bastian Seils und dem Bassistes Nils Lagoda wird die Band dann komplett. Sein neues Album „Niemandsland“ zeigt sich ebenso wie die Vorgänger-EP „Herzblut“ experimentierfreudig. www.facebook.com/SOMAAUSHAMBURG

Donnerstag 20:00 h

Vizediktator

Rock / Pop / Indie / Folk {KONZERT}

Die laut Selbstbeschreibung „Straßenpop“ spielende Band Vizediktator aus Berlin will neben ihrem Namen auch mit ihrer Musik auffallen. Dazu haben sie sich nicht nur für Moses Schneider (Beatsteaks, Tocotronic, Kettcar, Olli Schulz) als Produzenten entschieden, sondern auch für einen Song namens „Donner“ als ein donnerndes Lebenszeichen. Vizediktators Debüt-EP RAUSCH erschien im Februar 2016. Mit ihrer rauen Mischung aus Post-Punk und Power-Pop mit Anleihen aus NDW und New Wave probt die Band aus Berlin den Aufstand und rüttelt mächtig am System, wie es schon andere Vertreter aus Münster (Messer) oder Stuttgart (Die Nerven) und Hamburg (Trümmer, in der seichteren Version) tun. http://vizediktator.de/