Freitag 23:59 h

Lost in the Dream

Lost in the Dream w/
Gregor the Sleeper (Berlin) & Giovanni di Cavallo (Berlin)
Live-Performance: Jan Abraham
Dream Pop, Psychedelic & Folk Rock, Synthesizer & Retro Wave, New Weird America, Lo-Fi, Goth Pop & Hypnagogic Pop
“Lost in the Dream is the third studio album by American indie rock band The War on Drugs, released on March 18, 2014 through Secretly Canadian.”
Einigen Schaubuden-Fans dürfte das Duo Infernale Gregor & Giovanni, die sich selbst als „enfants terribles der Musikszene“ bezeichnen noch bestens in Erinnerung sein. Im Jahr 2017 initiierten sie die Party „Dancing in the Dark“ in der Schaubude. Nach einem Jahr Askese auf dem Berg der Erkenntnis in Kōbe, Japan, und Lawrence, Kansas, USA, sind die beiden mit einigen verrückten Eindrücken zurück.
Was ist „Lost in the Dream“? Du stehst auf dem Dancefloor, ein warmes Gefühl baut sich in Deinem Körper auf und steigt langsam in alle Körperteile. Ein sphärischer Soundteppich aus Gitarre und Synthesizer-Klängen umhüllt Deinen Geist. Du bist leicht betrunken. Langsam fängst Du an, Dich mit der Musik zu bewegen, wie im Traum. Du denkst an eine unendliche Weite, eine Wüste in der alles in rote Farbe gehüllt ist. Das Licht bricht sich und Du denkst: Das ist Gefühl, das ist Leben und Traum zugleich. „Alles ist dem Motto Lost in the Dream untergeordnet, dabei überschreiten wir jegliche Genregrenzen“, sagt Gregor. „Nichts ist wahr, alles ist erlaubt“, sagt Giovanni.
Auf die Plattenteller kommen unter anderem:
Ariel Pink, Kurt Vile, The War on Drugs, John Maus, Tame Impala, Chet Faker, Beach Fossils, Real Estate, Ty Segall, Wavves, Foxygen, Malaria!, Indochine, The Cure, Joy Division, The Mermen, A Flock of Seagulls, Aphex Twin, Kikagaku Moyo, Kraftwerk, The Laurels, MGMT, Modest Mouse, New Order, The Raveonettes, Romeo Void, Sioux Falls, Ultimate Spinach, Visage, Alt-j, Arcade Fire, Beach House, Cigarettes After Sex, Crystal Stilts, Dirty Beaches, Fleet Foxes, Japanese Breakfast, Jamie XX, Mac DeMarco, Metronomy, Molly Nilsson, Cass Mc Combs, Nick Cave, The Notwist, The Shins, Yasmine Hamdan, The Whitest Boy Alive, Chromatics, F.R. David, Psychedelic Furs, Allah-Las, Appaloosa, Bart Davenport, Felt, Bryan Ferry, Alvvays, Kavinsky, Lazerhawk.

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